Kategorie: Persönliches


Zehn Jahre klare-texte.de

5. Mai 2016 - 00:20 Uhr

Jetzt hab ich hier seit fast drei Jahren nichts mehr im Blog gepostet … eigentlich ein gutes Zeichen. Ich hatte genug anderes zu tun und kam einfach nicht dazu, mich um diese Seite zu kümmern. Doch jetzt ist es an der Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Denn es gibt etwas zu feiern: klare-texte.de gibt es jetzt seit genau zehn Jahren! Ich muss gestehen, dass ich tatsächlich ein bisschen stolz darauf bin – aber all das wäre nicht möglich ohne zahlreiche treue Kunden, von denen mich manche bereits seit mehr als zehn Jahren begleiten. Es gab durchaus Zeiten, in denen es als Freiberufler nicht so lustig war, wie etwa während der Weltwirtschaftskrise 2008, bei der ich echt Zweifel hatte, ob ich das überstehe … doch das Blatt hat sich immer wieder gewendet, und ich blicke derzeit eher optimistisch in die Zukunft.

Dafür steht klare-texte.de: Verständliche und gut strukturierte Texte für B2B und B2C. Kurze und knappe Aufbereitung von Informationen, die dem Leser auf einen Blick echten Mehrwert bieten.

Dafür steht klare-texte.de: Verständliche und gut strukturierte Texte für B2B und B2C. Kurze und knappe Aufbereitung von Informationen, die dem Leser auf einen Blick echten Mehrwert bietet.

Auch die privaten Nebenprojekte kommen voran. Nach meinem satirischen Roman “Schein-Bar”, der bei den Lesern doch überwiegend gut angekommen ist, hoffe ich, “Leichenhain”, meinen zweiten Roman, in diesem Jahr endlich abzuschließen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Freunden und Kollegen bedanken, die mich in den vergangenen zehn Jahren begleitet und unterstützt haben – und natürlich besonders bei meiner Frau für ihre Geduld mit meinen immer wiederkehrenden Selbstzweifeln. Ich hoffe, wir schaffen zusammen mindestens weitere zehn Jahre klare-texte.de.

Vielen Dank Euch allen!

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Wenn Freunde helfen müssen …

29. Januar 2013 - 19:17 Uhr

Die Geschichte einer Charity-Aktion im fitnessland Nürnberg

Fotos vom Event: Marco Leibetseder

CHARITY Event für Margit

Die Nacht vom 6. auf den 7. November 2011 hat für die Nürnberger Familie Koch-Weiss alles verändert. Margit Koch-Weiss, Lektorin in einem renommierten Verlag und Mutter zweier Kinder, erlitt völlig unerwartet einen Herzstillstand. Nur der damals achtjährigen Tochter Johanna und Ehemann Stefan ist es zu verdanken, dass Frau Koch-Weiss gerettet werden konnte. Es dauerte ca. 30 Minuten, bis der Notarzt da war – so lange war Margits Organismus nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt …

CHARITY Event für Margit

Margit lag mehrere Wochen im Koma. Als sie wieder erwachte, zeigten sich die Folgen des Schicksalsschlags sehr drastisch: Margit konnte sich an ihre Vergangenheit nur noch bruchstückhaft erinnern, erkannte einst vertraute Personen nicht mehr, sie hatte ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle und ist bis heute rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen. Es zeigte sich aber auch sehr schnell, dass noch viel Potenzial in Margit schlummert. Weiterlesen »

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Hilfe für Margit – Spendentag im fitnessland Nürnberg mit Riesentombola!

15. Januar 2013 - 16:28 Uhr

Die Geschichte von Margit K.: Von heute auf morgen zum Pflegefall

Margit K. aus Nürnberg, verheiratet und Mutter zweier Kinder, war als Lektorin in einem renommierten Verlag tätig. Bis sie in der Nacht vom 6. auf den 7. November 2011 einen Herzstillstand erlitt. Frau K. lag längere Zeit im Koma und ist jetzt in einem Pflegeheim untergebracht.

Sie muss nun alles neu lernen – vom Essen über das Gehen und den Einsatz ihrer Hände bis hin zum Sprechen und Lesen. Sie macht dabei gute, manchmal sehr überraschende Fortschritte und ist eine echte Kämpferin, die sich nicht unterkriegen lässt – doch reicht die Unterstützung durch Krankenkasse und Staat nicht aus, um dringend nötige, längerfristige Reha-Maßnahmen zu finanzieren. Weiterlesen »

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Newtown, Connecticut, und die weltweite Betroffenheit …

16. Dezember 2012 - 15:48 Uhr

Ich frag mich immer, warum finden so viele Amokläufe in Schulen statt, in denen Kinder und Jugendliche doch eine Art “Sozialisierung” für die Anforderungen der Gesellschaft bekommen sollen? Weiterlesen »

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“Schein-Bar” jetzt auch als eBook!

1. Oktober 2012 - 23:32 Uhr

Mein satirischer Roman “Schein-Bar” kommt gut bei den Lesern an – Amazon-Rezensenten haben ihn immerhin mit 4,7 von 5 Sternen bewertet. Was mich am meisten freut: Das Buch ist so vielschichtig geworden, dass es jeder auf seine Weise lesen kann: Bislang gleicht keine Interpretation der anderen und niemand hat genau meine Sicht der Inhalte wiedergegeben. Das ist genau das, was ich erreichen wollte. 🙂

Weitere Infos zu “Schein-Bar” finden Sie hier.

Eine Leseprobe und Leserbewertungen gibt es bei Amazon.

Seit einiger Zeit können Sie “Schein-Bar” auch als eBook im ePub-Format herunterladen, und zwar bei Weltbild.

Ich würde mich freuen, wenn auch Ihnen “Schein-Bar” aus der Seele sprechen würde – “Schein-Bar” ist grell, obszön und profilneurotisch wie die Realität. Schreiben Sie mir einfach, was Sie von dem Buch halten … und eine Bitte: seien Sie ehrlich dabei … 😉

Danke!

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Jetzt lesen! Der satirische Roman “Schein-Bar” ist das ultimative Statement zu Zeitgeist und “Irgendwas mit Medien”! Grell, obszön, profilneurotisch!

4. Juni 2012 - 00:43 Uhr

Werbegötter, Fashion-Victims, Business-Helden – Schein zählt in Ahmets Bar mehr als Sein. Hier tummelt sich ein vielfältiges Panoptikum von ebenso eitlen wie verzweifelten Zeitgeist-Gestalten, die sich völlig der Medien- und Werbewelt verschrieben haben. Jeder spielt bereitwillig die Rolle, von der er sich am meisten Erfolg verspricht. Bar-Besitzer Ahmet und sein cooler Kumpan Alex finden am Ende ihren Weg – den Weg heraus aus vermeintlichen gesellschaftlichen Zwängen zum eigenen Selbst. Doch wer es nicht schafft, in all dem Irrsinn sein Gesicht zu wahren, wird am Ende gnadenlos untergehen …

“Nachhaltiger kann wertige Kommunikation nicht sein!”, urteilt Werber-Legende Claus Wende, Managing Director der Kreativ-Agentur Wende & Friends, über den satirischen Roman “Schein-Bar” von Herbert Aichinger.

Alle Figuren des Romans haben eine „öffentliche“ und eine „private“ Persönlichkeit, was teilweise auch in doppelten Namen/Nationalitäten zum Ausdruck kommt. Sie pflegen sozusagen das „Rollenspiel“ und haben Schwierigkeiten, ihre öffentliche und private Identität miteinander in Einklang zu bringen. Die beiden Hauptpersonen Ahmet und Alex können den Konflikt am Ende lösen, andere sind zumindest auf dem richtigen Weg. Claus Wende, Chef der Agentur Wende & Friends, hat die Merkmale seiner „öffentlichen“ Identität bereits so verinnerlicht, dass sie sein ganzes Wesen beherrschen – woran er schließlich scheitert und ein tragisches Ende findet.

Society-News- und Werbeeinblendungen spielen im Text eine wichtige Rolle. Die ersten Kapitel sind zudem relativ kurz gehalten – so, als ob man sich durch verschiedene TV-Programme zappen würde. Unter der Oberfläche handelt die Story von Menschen, die auf der Suche nach ihrer Seele, nach ihrer „inneren Mitte“, nach Ausgeglichenheit und innerem Frieden sind. Je näher die Charaktere ihrer „Seele“ kommen, desto seltener wird die Handlung durch News- und Werbeeinblendungen unterbrochen. Die Kapitel werden länger und weniger sprunghaft, sozusagen „ausgeglichener“ – bis hin zum Happy End.

Hier geht’s zur Leseprobe.

Und hier gibt’s “Schein-Bar” zum Bestellen als Paperback für den Business-Alltag!

“Schein-Bar – ein Rollenspiel” von Herbert Aichinger, ISBN 978-3-8482-0354-3, Paperback, 176 Seiten, Euro 12,90

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Der Hundetrainer für alle Fälle – eine Empfehlung

11. Januar 2012 - 16:07 Uhr
Pablo

Pablo, ein temperamentvoller Deutsch-Drahthaar-Rüde.

Pablo begleitet mich fast überall hin – mitunter auch zu geschäftlichen Terminen. Er ist lieb, gutmütig, aber auch äußerst temperamentvoll. Umso wichtiger, dass er eine gute Erziehung genießt und weiß, wann er toben darf und wann das weniger angebracht ist. Pablo ist jetzt fast ein Jahr alt und muss immer noch viel lernen – aber wir sind mit ihm da in den besten Händen … Weiterlesen »

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Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2012

22. Dezember 2011 - 12:17 Uhr

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Der Praktikant

1. Juli 2011 - 23:43 Uhr

Seit 24. April habe ich einen neuen Mitarbeiter bei klare-texte.de. Praktikant Pablo verzichtet freiwillig auf ein Gehalt und gibt sich stattdessen mit einem Kauknochen während der Arbeitszeit zufrieden. Pablo unterstützt mich dabei, nicht an meinem Schreibtisch Wurzeln zu schlagen und jagt mich mehrmals am Tag hinaus vor die Tür an die frische Luft. Für seine guten Leistungen gibt’s dann auch mal ein Schweineohr extra nach Feierabend. 😉

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Vaterstolz

29. Oktober 2009 - 12:29 Uhr

Christoph

Mein Sohn Christoph macht das, wofür ich leider nie die Zeit gefunden habe: Er spielt Bass in diversen Bands. Und er wird immer besser. Nachdem er zu meinem Erstaunen den Bass-Part von Muses “Hysteria” recht flott gemeistert hat, spielt er jetzt schon “Lateralus” von Tool. Respekt. Ich bin stolz auf ihn. Das wollte ich auch an dieser Stelle mal gesagt haben. So. 🙂

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